Wir haben angefangen, weil wir frustriert waren.
Ich habe als Student hunderte Euro für Parfums ausgegeben, die nach drei Stunden verschwunden waren. Klangvolle Namen, schöne Flakons, leere Versprechen. Irgendwann reichte es und statt den nächsten Flakon zu kaufen, fing ich an, selbst zu mischen. Was als Experiment begann, wurde nach anderthalb Jahren zu Callista und Kythera. Die ersten beiden Düfte, an denen wir bis heute nichts ändern würden.
Anderthalb Jahre später war klar: Was ich für mich gesucht habe, suchten auch andere. Die ersten Monate liefen so gut, dass ich einen meiner besten Freunde (Fabian) mit ins Boot holte. Sechs Monate später stand Helios und wir bezogen unser eigenes Büro in Leipzig.
NOET steht für ein einfaches Versprechen: Was du bezahlst, sollst du auch tragen können. Nicht für drei Stunden, sondern für einen ganzen Tag. Mit 30 Prozent Duftölkonzentration im Extrait, mit Komponenten aus einer deutschen Manufaktur, von uns in Leipzig von Hand abgefüllt. Wir bauen die Düfte, von denen wir vor drei Jahren nicht wussten, dass es sie geben kann.